16.09.2020

Ökumenischer Gottesdienst

Am 13.September,  am „Tag des offenen Denkmals“ wurde an die mittlerweile schon kleine „Tradition“ der ökumenischen Gottesdienste im Gail´schen Park angeknüpft.


Bei wunderschönem frühherbstlichen Wetter folgten viele Besucher der Einladung auf den Rasen und Platz neben der Gail´schen Villa. Pfarrerin Christin Neugeborn und Gemeindereferentin Gertrud Wittenstein gestalteten den Gottesdienst, die einfühlsame musikalische Begleitung lag in den Händen und der Stimme von Karoline Eigner.

Leben und Wachstum, Veränderung, Vergänglichkeit und Zukunft machen diesen Ort aus, lassen ihn lebendig bleiben.

Der Gail´sche Park, einst umfriedet und geschützt mit einer Mauer ist vielen  ein Sehnsuchtsort, ein Kleinod geworden, einst für die Familie Gail, die jetzigen Bewohner und die vielen, die sich engagieren im Freundeskreis Gail´scher Park und die Besucher dieses kleinen Parks

Die Sehnsucht nach Orten, die Guttun, Gefühle, die sich an Orten verdichten, Orte, die Lebensgeschichten bergen war Thema dieses Gottesdienstes. Gott ist überall zu finden, „Wirklich, der Herr ist an diesem Ort und ich wusste es nicht.“ Heißt es in der Jakobsgeschichte im 1.Buch Mose Kapitel 28,16.

Orte, an denen noch etwas anderes durchscheint als das, was wir auf den ersten Blick sehen oder spüren- da ist mehr- „Lichtdurchlässig“ so hat Martha Fritsch ihre Bilder im Park bezeichnet- durchlässig für Überraschendes, für Anderes, für Begegnung.

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